Rettet den Respekt. Die ÖDP und eine Kampagne, die eigentlich allen gehören müsste

Warum „Rettet den Respekt" vielleicht die richtige Kampagne für den falschen Absender ist. Eine Analyse zur ÖDP im Berliner Wahlkampf 2026.

Dieser Beitrag ist Teil meiner Serie zum Berliner Wahlkampf 2026. Ich analysiere die Kampagnen der antretenden Parteien aus kommunikationsstrategischer Sicht – handwerklich, nicht parteipolitisch. Als Politikberater bin ich von keiner der Berliner Parteien mandatiert und berichte daher ohne Interessenkonflikt.

Der Berliner Wahlkampf ist bislang erstaunlich handfest. Mieten sollen sinken, Straßen repariert, Schulen verbessert, Müll beseitigt und die Verwaltung beschleunigt werden. Selbst dort, wo die Lösungen fragwürdig sind, versteht man wenigstens sofort, welchen Nutzen die Parteien versprechen. Die SPD will den „Mietenwahnsinn“ beenden, die FDP die Verwahrlosung stoppen, die Grünen Büros zu Wohnraum machen und Volt gemeinsam gegen Schlaglöcher kämpfen.

Und dann kommt die ÖDP.

„Rettet den Respekt!“ „Feiert die Fairness!“ „Dient dem Dialog!“ „Kämpft für den Kompromiss!“ „Gestaltet das Gemeinwohl!“ „Erlaubt Euch Empathie!“ Sieben Slogans hat die Partei plakatiert, und keiner davon verspricht etwas, das man anfassen kann.

Das ist ein bemerkenswerter Bruch mit dem Rest des Wahlkampfs. Keine Wohnung wird dadurch unmittelbar billiger, kein Bürgeramt schneller und kein Schlagloch kleiner. Die ÖDP erklärt ausdrücklich, dass genau das beabsichtigt ist. Sie versteht ihre Kampagne als „Kontrapunkt zum Wahlkampf der anderen Parteien“ und möchte nicht nur darüber sprechen, was Politik entscheidet, sondern darüber, wie Politik überhaupt miteinander umgeht. Respekt, Fairness, Dialog, Kompromiss, Gemeinwohl und Empathie werden selbst zum politischen Angebot.

Ich finde das zunächst einmal ausgesprochen interessant. Vielleicht sogar wichtiger als einiges von dem, was sonst an Berliner Laternen hängt. Zugleich hat die Kampagne ein beinahe tragisches strategisches Problem: Sie könnte eine ziemlich richtige Antwort auf ein reales Problem sein und trotzdem zwischen all den sehr konkreten Versprechen der anderen Parteien nahezu verschwinden.

Wer ist die ÖDP in Berlin?

Schon der Absender macht die Sache schwierig. Die ÖDP ist in Berlin keine kleine Parlamentspartei, sondern eine Kleinstpartei. Bei der Wiederholungswahl 2023 erhielt sie 0,1 Prozent der Zweitstimmen. 2026 tritt sie wieder zur Abgeordnetenhauswahl an, nachdem sie dafür zunächst die nötigen Unterstützungsunterschriften sammeln musste. Die Landesliste wird von Thomas Kuhn angeführt, gefolgt von der Landesvorsitzenden Andrea Brieger und Mareen Bahl.

Politisch versteht sich die ÖDP als ökologische Partei der demokratischen Mitte. Sie verbindet Umweltschutz mit sozialer Politik, Gemeinwohlorientierung, Wachstums- und Lobbykritik und einem ungewöhnlich starken ethischen Selbstverständnis. Das unterscheidet sie sowohl von den Grünen als auch von kleineren Parteien, die sich primär über ein einzelnes Protestthema definieren.

Deshalb fällt „Rettet den Respekt“ auch nicht völlig vom Himmel. Die Kampagne passt zum Selbstbild einer Partei, die Politik stärker als viele andere unter moralischen und gemeinwohlorientierten Gesichtspunkten betrachtet. Das Problem liegt weniger in der inhaltlichen Glaubwürdigkeit als in der politischen Größenordnung. Eine Partei mit 0,1 Prozent versucht hier nicht einfach, ein neues Thema zu besetzen. Sie versucht, die Regeln zu thematisieren, nach denen alle anderen miteinander Politik machen sollen. Das ist ein ziemlich großer Anspruch für einen ziemlich kleinen Absender.

Für wen ist das gedacht?

Die ÖDP sagt selbst, sie wolle mit der Kampagne grundsätzlich alle Menschen erreichen, besonders aber diejenigen, die politisch tätig sind. Darin steckt etwas fast Paradoxes. Andere Parteien erklären den Berlinern, was sie für sie tun wollen. Die ÖDP erklärt den Parteien, wie sie miteinander umgehen sollten.

Die tatsächliche Zielgruppe dürfte deshalb enger sein. Die Kampagne spricht wahrscheinlich vor allem politisch interessierte Menschen an, denen die permanente Polarisierung, persönliche Herabsetzungen und der ritualisierte Lagerkampf auf die Nerven gehen. Menschen, die demokratische Institutionen grundsätzlich schätzen, Kompromisse nicht automatisch für Verrat halten und politische Integrität stärker gewichten als die nächste besonders scharfe Forderung. Vermutlich ist das eher ein bürgerliches, ökologisch orientiertes und demokratisch stark gebundenes Publikum.

Das ist eine durchaus reale Zielgruppe. Nur besitzt sie ein Problem, das für Wahlkämpfe entscheidend ist: Respekt und Fairness mögen ihr wichtig sein, müssen aber nicht zu den Themen gehören, nach denen sie am Wahltag ihre Entscheidung trifft. Und damit kommen wir zum Kern der Kampagne.

Eine wichtige Botschaft ohne unmittelbaren Bürgernutzen

Politische Kommunikation lebt nicht nur davon, dass Menschen einer Aussage zustimmen. Sie muss auch relevant genug sein, um andere Themen zu verdrängen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Valenz und Salienz.

Respekt besitzt eine enorme Valenz. Fast jeder ist dafür. Dasselbe gilt für Fairness, Dialog, Kompromiss, Gemeinwohl und Empathie. Die ÖDP muss kaum jemanden davon überzeugen, dass diese Dinge grundsätzlich wünschenswert sind. Wahrscheinlich wird keine konkurrierende Partei mit „Weniger Respekt. Mehr Unfairness.“ dagegenhalten.

Aber Zustimmung allein gewinnt noch keine Wahl. Ein Thema muss im entscheidenden Moment auch salient sein, also persönlich wichtig und gedanklich präsent. Eine hohe Miete erfüllt diese Bedingung von selbst. Sie steht jeden Monat auf dem Kontoauszug. Eine vermüllte Straßenecke liegt morgens auf dem Weg zur Arbeit. Ein nicht funktionierender Bürgeramtstermin macht sich spätestens dann bemerkbar, wenn der Ausweis abläuft. Respekt ist abstrakter.

Damit hat die ÖDP das umgekehrte Problem vieler großer Parteien. SPD, CDU oder FDP werben häufig mit politisch kaum bestreitbaren Alltagszielen und müssen anschließend erklären, warum ausgerechnet sie diese erreichen können. Die ÖDP hat eine außergewöhnlich eigenständige Positionierung, muss aber erst einmal erklären, warum sie im Alltag der Wähler überhaupt wichtig ist.

Genau diese Erklärung liefert die Partei selbst mit. Zwar sei wichtig, was in der Politik gemacht werde, heißt es in ihrer Kampagnenbegründung, doch mindestens genauso wichtig sei, wie Politik gemacht werde. Die aktuelle Vertrauenskrise der Demokratie hänge auch mit Zweifeln an der Integrität ihrer Repräsentanten und mit zunehmender Polarisierung zusammen. Damit verändert sich die Bedeutung der Kampagne erheblich. Es geht dann nicht mehr um gutes Benehmen. Es geht um die Funktionsfähigkeit von Demokratie.

Ohne Gespräch keine Verständigung. Ohne Kompromiss keine Mehrheit. Ohne Mehrheit keine Entscheidung. Ohne Entscheidung keine Lösung. Gerade in einem politischen System, in dem Regierungen fast zwangsläufig aus Koalitionen bestehen, ist der Kompromiss kein peinliches Endprodukt unzureichender Durchsetzungskraft. Er ist das Betriebssystem. Das ist eine starke politische These. Nur braucht man mehrere gedankliche Schritte, um von „Rettet den Respekt“ dort anzukommen. Ein Mietendeckel benötigt deutlich weniger Übersetzungsarbeit.

Was die Kampagne psychologisch richtig macht

Handwerklich ist die Kampagne überraschend konsequent. Die Slogans folgen einer einfachen seriellen Struktur. Ein Imperativ, dann ein positiv besetzter demokratischer Wert, verstärkt durch Alliteration: Rettet den Respekt, feiert die Fairness, dient dem Dialog, kämpft für den Kompromiss, gestaltet das Gemeinwohl, erlaubt Euch Empathie. Wer zwei Plakate gesehen hat, versteht das System des dritten bereits. Das schafft Verarbeitungsflüssigkeit, Wiedererkennung und eine klare kommunikative Klammer.

Noch interessanter ist die Wirkung als injunktive soziale Norm. Solche Normen beschreiben nicht, wie Menschen sich tatsächlich verhalten, sondern wie sie sich verhalten sollten. Genau das tut die ÖDP. Sie sagt nicht nur: Wir sind respektvoll. Sie formuliert eine Erwartung an Politik insgesamt. Seid fair. Redet miteinander. Sucht Kompromisse. Damit tritt die Partei weniger als Anbieter einer einzelnen politischen Lösung auf und stärker als Anwalt gemeinsamer Spielregeln.

Psychologisch kann das an eine moralische Identität anschließen. Menschen wählen nicht nur nach materiellen Interessen. Sie wählen auch Parteien, mit denen sie ein bestimmtes Bild ihrer selbst verbinden können. Wer sich als vernünftig, demokratisch, kompromissbereit und respektvoll versteht, bekommt hier ein Identifikationsangebot. Das ist im Prinzip nicht anders als bei den Grünen, wenn progressive kulturelle Codes Zugehörigkeit signalisieren, oder bei der FDP, wenn Freiheit, Eigenverantwortung und Aufstieg ein bestimmtes Selbstbild ansprechen. Die ÖDP bietet nur eine andere Identität an: Wir sind die, die sich trotz aller Unterschiede noch anständig miteinander auseinandersetzen.

Das kann attraktiv sein. Es kann aber auch schnell ein bisschen nach Morallehrer klingen.

Das Problem mit dem moralischen Hochsitz

Die ÖDP selbst scheint diesen Einwand zu kennen. Sie betont, mit ihrer Projektgruppe zur politischen Kultur einen konstruktiven Beitrag leisten zu wollen, und öffnet diese ausdrücklich auch für Nichtmitglieder. Das ist klug, denn genau dort liegt eine Schwäche der Positionierung.

Wer Respekt fordert, stellt sich implizit auf die Seite der Respektvollen. Wer Fairness anmahnt, zählt sich selbst vermutlich zu den Fairen. Wer den Dialog verteidigt, unterstellt zumindest, dass andere ihn gerade vernachlässigen. So entsteht eine moralische Asymmetrie: Wir erinnern an die Spielregeln, die anderen haben sie offenbar vergessen.

Das kann Reaktanz erzeugen. Menschen reagieren empfindlich darauf, wenn sie den Eindruck bekommen, jemand wolle ihnen nicht nur eine politische Position vermitteln, sondern gleichzeitig erklären, wie ein guter Demokrat sich zu verhalten habe. Gerade bei politisch stark aufgeladenen Themen kann moralische Belehrung Widerstand verstärken, statt ihn abzubauen.

Die Kampagne muss deshalb einen wichtigen Unterschied deutlich machen: Demokratie braucht nicht weniger Streit. Sie braucht besseren Streit. Respekt bedeutet nicht, dass Parteien ihre Differenzen weichzeichnen sollen. Die CDU darf die Grünen für falsch halten. Die Linke darf die FDP fundamental kritisieren. Die SPD darf sich mit der CDU über den Mietmarkt streiten. Demokratie ist kein großer Stuhlkreis, in dem am Ende alle feststellen, dass eigentlich jeder ein bisschen recht hat.

Aber politische Gegner sind etwas anderes als politische Feinde. Kompromisse sind etwas anderes als Verrat. Und genau diese Grenze könnte die ÖDP wesentlich stärker thematisieren.

Vielleicht die richtige Kampagne für die falsche Partei

Denn je länger man sich mit „Rettet den Respekt“ beschäftigt, desto stärker entsteht bei mir der Eindruck, dass diese Kampagne eigentlich gar keiner einzelnen Partei gehören sollte.

Man stelle sich vor, CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, Volt und ÖDP würden zu Beginn des Wahlkampfs gemeinsam einen einfachen demokratischen Kodex formulieren: Wir streiten hart über Inhalte. Wir greifen einander politisch an. Aber wir respektieren die demokratische Legitimität des Gegenübers, verdrehen nicht bewusst Positionen, erklären Kompromissbereitschaft nicht zur Charakterschwäche und bleiben auch nach dem Wahltag miteinander gesprächsfähig.

Das wäre keine Entpolitisierung. Im Gegenteil. Es würde den Streit schützen. Aus kommunikationspsychologischer Sicht wäre das erheblich stärker als der Appell einer einzelnen Kleinstpartei. Denn dann entstünde tatsächlich eine soziale Norm. Nicht: Die ÖDP findet Respekt gut. Sondern: So verhalten sich demokratische Parteien in dieser Stadt.

Genau darin liegt das strategische Dilemma. Die ÖDP hat möglicherweise ein Thema gefunden, das größer ist als sie selbst. Und gerade weil sie so klein ist, besitzt sie kaum die kommunikative Reichweite, dieses Thema auf die Agenda des gesamten Wahlkampfs zu setzen. Das ist klassisches Agenda Setting. Eine Botschaft kann richtig, originell und gesellschaftlich relevant sein. Wenn der Absender nicht genügend Aufmerksamkeit erzeugen kann, bleibt sie trotzdem am Rand. Wie stark Absender und Reichweite die Wirkung einer Kampagne bestimmen, zeigt sich selten so klar wie hier.

Zwischen Mietendeckel, Müllabfuhr, Sicherheit, Schulpolitik und Schlaglöchern ruft eine 0,1-Prozent-Partei zur Rettung des demokratischen Kompromisses. Man kann die Ironie kaum besser erfinden.

Wenn das Plakat plötzlich Mitglieder sucht

Ein siebtes Motiv fällt aus der Reihe: „Macht bei uns mit!“ Während die ersten sechs Slogans allgemeine demokratische Werte beschwören, wechselt dieses in einen ganz anderen Modus. Es wirbt nicht mehr für eine Haltung, sondern für die Partei selbst.

Kommunikativ ist das ein Bruch, der zugleich verrät, wofür diese Kampagne eigentlich gebaut ist. Eine Kleinstpartei, die realistisch nicht um Mandate, sondern um Sichtbarkeit und Mitglieder kämpft, nutzt die Aufmerksamkeit der Werteplakate als Einstieg und bittet am Ende um Mitarbeit. Das ist ehrlich und strategisch nachvollziehbar. Es zeigt aber auch, dass die ÖDP ihre Kampagne weniger als Wahlkampf im engeren Sinne versteht denn als Werbung für ein Milieu, das sich um demokratische Kultur sorgt. Wer die Werte teilt, soll nicht nur zustimmen, sondern beitreten.

Was die ÖDP im Kopf besetzen will

Die ÖDP versucht damit etwas, das keine der bisher betrachteten Berliner Kampagnen in dieser Konsequenz tut. Sie möchte nicht primär Klima, Mieten, Wirtschaft, Sicherheit oder funktionierende Verwaltung im Kopf besetzen. Sie möchte politische Kultur besetzen.

Respekt, Fairness, Dialog, Kompromiss, Gemeinwohl und Empathie sollen mit der Partei verbunden werden. Das passt zu ihrem Selbstverständnis und unterscheidet sie deutlich von der Konkurrenz. In einer Wahlkampflandschaft voller sehr konkreter Alltagsversprechen ist das sogar bemerkenswert eigenständig. Nur ist Eigenständigkeit eben nicht dasselbe wie Relevanz.

Der Mietendeckel erklärt seinen Nutzen in zwei Sekunden. Die Reparatur einer Straße auch. Bei „Rettet den Respekt“ muss erst eine gedankliche Kette entstehen: Ohne Respekt kein Dialog. Ohne Dialog kein Kompromiss. Ohne Kompromiss keine Mehrheit. Ohne Mehrheit keine politische Lösung. Ich halte diese Kette für ziemlich richtig. Sie ist nur etwas lang für eine Laterne.

Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Pointe der ÖDP-Kampagne. Eine Kleinstpartei hat eines der grundsätzlicheren Probleme demokratischer Politik zum Wahlkampfthema gemacht, während nahezu alle größeren Konkurrenten um den unmittelbarsten Bürgernutzen konkurrieren. Das ist politisch interessant und kommunikativ mutig. Als Wahlstrategie bleibt es schwierig. Wie sich ein solcher Anspruch überhaupt in wirksame politische Kommunikation übersetzen lässt, ist die eigentliche Kunst dahinter.

Denn eigentlich sollte respektvoller demokratischer Streit gar kein Markenkern der ÖDP sein. Er sollte die gemeinsame Geschäftsgrundlage aller demokratischen Parteien sein. Vielleicht hat die ÖDP also die richtige Kampagne entwickelt. Nur möglicherweise für den falschen Absender.

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Alle Analysen der Serie

Dieser Beitrag ist Teil meiner Serie zum Berliner Wahlkampf 2026, in der ich die Kampagnen aller neun antretenden Parteien nach denselben handwerklichen Maßstäben analysiere. Die vollständige Übersicht mit allen Parteien finden Sie auf der Serienübersicht zum Berliner Wahlkampf 2026.

Wer eine Kampagne strategisch plant, statt sie nur zu analysieren, steht vor denselben Fragen wie diese Parteien: Welches Problem soll im Kopf der Zielgruppe entstehen, welche Botschaft trägt und welcher Frame wirkt? Genau daran arbeite ich in der Politikberatung und Public-Affairs-Kommunikation – für Parteien, Verbände und Organisationen, die politische Kommunikation nicht dem Zufall überlassen wollen.

Über den Autor

Stefan Mannes ist Politikberater und Kommunikationsstratege. Seit über 25 Jahren arbeitet er für Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die etwas Wichtiges tun – und dafür die richtigen Worte brauchen. Kommunikation kennt er aus drei Perspektiven: als Marketingleiter inhouse, als Berater und als Geschäftsführer zweier Agenturen.
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