Fundraising braucht ein verständliches Anliegen, verlässliche Beziehungen und Abläufe, die Ihr Team tragen kann. Ich berate kleine und mittelgroße NPOs, Hilfswerke und Stiftungen dabei, ihre Ansprache zu schärfen, Maßnahmen zu priorisieren und passende Fundraising-Strukturen aufzubauen.
Wir beginnen mit Ihrer Ausgangslage: Welche Unterstützung gibt es bereits, wie werden Kontakte betreut und welche Mittel und Arbeitszeit stehen zur Verfügung? Daraus entsteht eine Planung, die zu Ihrer Organisation passt. Die Grundlagen des Fundraisings erläutern das Zusammenspiel von Strategie, Kommunikation und Beziehungsarbeit.
Erbschaftsmarketing: ein tragfähiges Programm aufbauen
Sie möchten gemeinnütziges Vererben als langfristigen Bereich Ihres Fundraisings entwickeln? Zunächst prüfen wir gemeinsam den Rückhalt in der Organisation, bestehende Beziehungen und die verfügbaren Ressourcen. Zuständigkeiten, verlässliche Ansprechpartner und der Zugang zu fachkundiger Unterstützung werden vor einer öffentlichen Ansprache geklärt. Die Entscheidungshilfe zum Erbschaftsmarketing unterstützt diese Vorbereitung.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir die kommunikative Ausrichtung, ein verständliches Informationsangebot und geeignete Kontaktwege. Dazu können eine Website-Seite, eine Broschüre, Gesprächsleitfäden und die Planung von Informationsveranstaltungen gehören. Umfang und Umsetzung werden nach Bedarf vereinbart. Juristische und steuerliche Fragen sowie die konkrete Nachlassabwicklung gehören zu den jeweils zuständigen Fachleuten.
Als Ergebnis stehen je nach Auftrag ein abgestimmtes Programmkonzept, klare Rollen und Abläufe, priorisierte Kommunikationsmittel und eine Planung mit Budget, Kapazitäten und nächsten Schritten. Ein Workshop kann die Voraussetzungen und Prioritäten klären; die Ausarbeitung und Einführung eines Programms braucht gegebenenfalls eine längere Begleitung. Die freie Entscheidung der angesprochenen Menschen bleibt dabei maßgeblich. Eine kurzfristige Finanzierungslücke lässt sich damit nicht verlässlich schließen.
Eine persönliche Perspektive auf das gemeinnützige Vererben bietet mein Essay Das letzte Trinkgeld.